Was ist Aikido

Was ist Aikido?

Aikido ist eine Kampfkunst, deren Philosophie in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Möglichkeit einen Angreifer zu entwaffnen, einen Angriff abzuwehren und zu kontrollieren ohne dem Angreifer zu schaden oder ihn zu verletzen, ist einmalig.

Techniken, die sehr wohl verletzen, zerstören ja gar töten können, bewusst sanft einzusetzen um jederzeit die Kontrolle des Geschehens zu behalten, setzt den “inneren Frieden” des Ausführenden voraus.

Der Begründer des Aikido, Morihei Ueshiba, dessen Vornahme “Unendlicher Friede” bedeutet, wurde 1883 in der Stadt Tanabe in Japan geboren. Auch O-Sensei genannt, widmete er viele Jahre seines Lebens der tief gehenden Studie der Kampfkünste, unter anderem dem Daito-Ryu Aiki Jujitsu. Während dieses Entwicklungsprozesses des Aikidos verwandte O-Sensei verschiedene Name für diese Kampfkunst wie zum Beispiel, Aiki Jujitsu und Aiki Budo. Im Jahre 1942 zog sich O-Sensei in das Dorf Iwama, in der Präfektur Ibaraki zurück, und vervollständigte dort sein Wissen über das Budo und nannte es fortan Aikido. In Iwama baute er das Iwama Dojo und nach mehr als 20 Jahren der Entwicklung war das Aikido zur Perfektion gereift. O-Senseis Aikido besteht aus drei zusammenhängenden Disziplinen; Ken (Schwert), Jo (Stock) und Taijutsu (waffenloser Techniken). O-Sensei starb imJahre 1969 im Alter von 86 Jahren.

Weitere Informationen:

http://www.takemusu.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/Aikido




 

copyright: Carsten Mielke